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(Frage) beantwortet | Datum: | 19:13 Mi 30.09.2009 | Autor: | Mathics |
Aufgabe | Bei einem Autorennen schafft ein Wagen in der ersten Runde nur eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 100 km/h. Der Fahrer möchte unbedingt aufholen und über die beiden ersten Runden eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 200 km/h einhalten. Kann er das schaffen und wie schnell müsste er gegebenfalls fahren? |
Hallo,
ich weiß echt überhaupt nicht wie ich hier rangehen soll! Bitte um Hilfe !!! Sehr Dringend!!!
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(Antwort) fertig | Datum: | 19:21 Mi 30.09.2009 | Autor: | abakus |
> Bei einem Autorennen schafft ein Wagen in der ersten Runde
> nur eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 100 km/h.
> Der Fahrer möchte unbedingt aufholen und über die beiden
> ersten Runden eine durchschnittliche Geschwindigkeit von
> 200 km/h einhalten. Kann er das schaffen und wie schnell
> müsste er gegebenfalls fahren?
> Hallo,
>
> ich weiß echt überhaupt nicht wie ich hier rangehen soll!
> Bitte um Hilfe !!! Sehr Dringend!!!
Hallo,
nimm mal an, eine Runde hätte die Länge von 100 km.
1) Wie lange dauert dann die erste Runde?
2) Wie viel Zeit würde er für 2 Runden brauchen, wenn er zwei Runden mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 200 km/h fahren will?
Gruß Abakus
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(Frage) beantwortet | Datum: | 19:29 Mi 30.09.2009 | Autor: | Mathics |
Angenommen: 1 Runde = 100 km
1) t = s / v
= 100 / 100
= 1 h
2) t1 = s/v
= 100/ 200
= 1 / 2 h
Für 2 Runden = 2*1/s h = 1 h ??
und was kann ich nun damit anfangen?
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(Mitteilung) Reaktion unnötig | Datum: | 19:40 Mi 30.09.2009 | Autor: | Mathics |
Was kann ich denn damit anfangen?????? bItte um Hilfe ????!!!
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Hallo, er hat also nur eine Stunde zur Verfügung, diese eine Stunde ist doch aber nach der 1. Runde schon um, Steffi
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(Frage) beantwortet | Datum: | 19:47 Mi 30.09.2009 | Autor: | Mathics |
Achso und wie schnell müsste er gegebenfalls fahren??
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Hallo, du sagst Achso, ich habe den Eindruck, du hast es nicht verstanden, er müßte zwei Runden in besagter einer Stunde fahren, hat doch aber für die erste Runde schon eine Stunde gebraucht, es steht also für die zweite Runde gar keine Zeit mehr zur Verfügung, also unmöglich, Steffi
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(Mitteilung) Reaktion unnötig | Datum: | 19:56 Mi 30.09.2009 | Autor: | Mathics |
Aaaah jetzt hab ichs kapiert .. vielen Dank Steffii =)
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(Antwort) fertig | Datum: | 20:10 Mi 30.09.2009 | Autor: | mmhkt |
Guten Abend,
vielleicht gehts mit einem anderen Ansatz:
Die Durchschnittsgeschwindigkeit für die ersten beiden Runden ermittelst Du, indem Du die Durchschnittsgeschwindigkeiten pro Runde addierst und durch die Anzahl der Runden teilst, in diesem Falle also 2.
Da Du die Durchschnittsgeschwindigkeit für die zweite Runde nicht kennst, wohl aber die für die erste Runde und die angestrebete Gesamtdurchschnittsgeschwindigkeit, kannst Du das auf folgende Weise rechnen:
GDv = Gesamtdurchschnittsgeschwindigkeit
Dv1 = Durchschnittsgeschwindigkeit Runde 1
Dv2 = Durchschnittsgeschwindigkeit Runde 2
Rz = Rundenzahl (hier 2)
[mm] GDv=\bruch{ Dv1 + Dv2}{Rz} [/mm]
Jetzt stelle das nach Dv2 um.
Es stellt sich abschließend die Frage, ob es einerseits die Rennstrecke hergibt und andererseits ob der Fahrer und das Auto in der Lage sind, die erforderliche Geschwindigkeit zu schaffen.
Viel Erfolg!
mmhkt
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(Frage) beantwortet | Datum: | 20:17 Mi 30.09.2009 | Autor: | Mathics |
also:
200= (100+D2) / 2 ???
D2= 300 km/h
300 km/h wären erforderlich??
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(Antwort) fertig | Datum: | 20:37 Mi 30.09.2009 | Autor: | Herby |
Hallo,
die Rechnung funktioniert so nicht, denn der Fahrer hätte innerhalb seiner Rundenzeiten seine Geschwindigkeit anpassen müssen und nicht erst nach einer Runde, wenn die Zeit bereits abgelaufen ist.
Lg
Herby
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(Mitteilung) Reaktion unnötig | Datum: | 21:33 Mi 30.09.2009 | Autor: | mmhkt |
Guten Abend,
welche abgelaufene Zeit meinst Du?
In der Aufgabenstellung ist mit keinem Wort eine Zeit erwähnt.
Das Rennen dauert auch länger als die ersten beiden Runden - was durch "die ersten beiden" klar ist - und nur in denen will der Fahrer im Durchschnitt 200 km/h schnell sein.
Ich habe meine Zweifel, ob in seiner angegebenen Altersgruppe 10-15 ein anderer Rechenweg gefragt sein wird.
Es ist mir natürlich auch klar, daß man nicht so einfach - sozusagen zeitlos - mal eben von 100 auf 300 beschleunigen kann.
Und daß Aufgaben in der Schulmathematik nicht immer alles berücksichtigen was in der Realität an Faktoren zu berücksichtigen wäre, dürfte auch kein Geheimnis sein.
Wäre mal interessant zu erfahren, was denn in der kommenden Mathestunde als Ergebnis verkündet wird.
Vielleicht erfahren wir es ja hier.
Schönen Abend
mmhkt
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(Mitteilung) Reaktion unnötig | Datum: | 21:39 Mi 30.09.2009 | Autor: | Herby |
Hallo mmhkt,
es war hier aber eine Rundenangabe in der Aufgabenstellung Es ist aber völlig egal wie lang die Runde auch sein mag. Wenn der Fahrer bereits in der ersten Runde die Zeit benötigt hat, die er für beide Runden hätte brauchen dürfen, dann kann er auch 10^10^10^...km/h fahren - er kommt nie auf 200km/h Durchschnittsgeschwindigkeit.
Lg
Herby
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